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Interview mit dem Oberbürgermeister der Stadt Dortmund Dr. Gerhard Langemeyer
Welche Erwartung haben sie an den Kindergipfel, Herr Langemeyer?
Ich rechne mit einer ganzen Reihe guter Vorschläge, die wir anschließend in der Politik umsetzen können.
Denken Sie, dass der Kindergipfel auf Kinderinteressen aufmerksam machen wird?
Herr Langemeyer: Ich bin ganz sicher, dass der Kindergipfel mithilft, die Zukunft der Kinder in den Vordergrund zu stellen. Dies ist für die Städte ein sehr wichtiges Thema.
Denken Sie, dass Aktionen wie der Kindergipfel das Medieninteresse für Jugendbelange zunimmt?
Herr Langemeyer: Ich denke, dass die Medien mehr berichten werden, denn es gibt genug Themen und Bilder.
Was halten Sie von Jugendparlamenten?
Herr Langemeyer: Ich finde, dass die Mitbestimmungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen sehr vielseitig sein müssen, zum Beispiel in der Schule, im Jugendausschuss und in Jugendfreizeitstätten.
Wie setzen Sie persönlich das Motto des Kigi „Kinder reden, Erwachsene hören zu“ um?
Herr Langemeyer: Ich lade regelmäßig Kinder in meine Sprechstunden ein.
Was für Fragen stellen Ihnen die Kinder?
Herr Langemeyer: Sie kommen mit sehr unterschiedlichen Fragen zu mir und mit den meisten Fragen rechne ich gar nicht.
Was halten sie von einem Schulfach Politik ab der 6. oder 8. Klasse?
Herr Langemeyer: Ich finde es wichtig, dass von ganz früh an, schon in der Grundschule, das Fach Politik unterrichtet wird. Nur wenn man sich mit etwas auskennt, kann man sich verantwortlich einbringen.
Kinderpressezentrum
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