Der Kindergipfel 2004  Kinder reden - Erwachsene hören zu! Der Kindergipfel 2004  Kinder reden - Erwachsene hören zu! - Wir machen Politik von morgen!
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  Interview mit Joachim Splittberger vom Polizeipräsidium Dortmund

Kigi news: Was war ihre Motivation als Experte beim Kindergipfel teilzunehmen?
Joachim Splittberger: Ich finde es eine gute Sache. Außerdem finde ich das Motto des Kindergipfels gut und möchte es unterstützen. Ich bin gerne bereit zu meinem Thema Rede und Antwort zu stehen.

Kigi news: Wie reagieren Sie, wenn Kinder eine andere Meinung haben als Sie?
Kigi news: Ich kann damit gut umgehen, wenn es eine vernünftige Meinung ist. Dann kann ich sie genauso tolerieren wie alle andere Meinungen auch.

Kigi news: Gab es Stellen im Workshop, wo sie selbst als Experte überrascht waren?
Joachim Splittberger: Habe ich so nicht feststellen können. Die Teilnehmer haben sich im Vorfeld bestimmt Gedanken zum Thema Gewalt gemacht. Da stand ja schon einiges an der Pinnwand. Die Kinder haben viele inteligente Fragen gestellt und es war auch nichts Dummes dabei. Es war schon alles okay.

Kigi news: Wo finden die meiste Gewalt statt?
Joachim Splittberger: Gewalt gibt es in allen Lebensbereichen. Wo es große Menschenanreicherungen gibt, gibt es natürlich auch viel Gewalt.

Kigi news: Woher kommt die Gewalt? Von Computerspielen oder der Erziehung?
Joachim Splittberger: Für Gewalt gibt es viele Gründe, aber Computerspiele passen da nicht rein. Es hat mehr mit Eigenerfahrung und den Gruppierungen zu tun.

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